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	<title>SportsNews 69</title>
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		<title>Outdoor Camping</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 09:55:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[<h2>Geschichte des Campings</h2>
<p>Die Geschichte des Camping reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. In den goldenen 20er Jahren, als Deutschland einen großen wirtschaftlichen Aufschwung durchlebte, konnten sich plötzlich auch zahlreiche einfache Arbeiter den verdienten Urlaub finanziell leisten. Die kostengünstigste &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_39" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sportsnews69.com/files/2012/03/Fotolia_18594152_S-e1332604979536.jpg"><img class="size-medium wp-image-39" title="Outdoor" src="http://www.sportsnews69.com/files/2012/03/Fotolia_18594152_S-e1332604979536-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© Demid - Fotolia.com</p></div>
<h2>Geschichte des Campings</h2>
<p>Die Geschichte des Camping reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. In den goldenen 20er Jahren, als Deutschland einen großen wirtschaftlichen Aufschwung durchlebte, konnten sich plötzlich auch zahlreiche einfache Arbeiter den verdienten Urlaub finanziell leisten. Die kostengünstigste Möglichkeit war damals wie heute das Campen in der freien Natur. Die Ausrüstung war in der damaligen Zeit natürlich verhältnismäßig bescheiden und einfach aber trotzdem hatten die Urlauber alles an Bord was man benötigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Camping einen regelrechten Aufschwung. Ganze Industriezweige und Tourismusunternehmen spezialisierten sich explizit auf dieses Touristenklientel. Der Automobilhersteller Volkswagen baute in den frühen 60iger Jahren mit dem VW-Bus das erste Fahrzeug speziell für Camper. Die Entwicklung des Camping und der dafür nötigen Ausrüstung wurde bis in die heutige Zeit konsequent fortgesetzt.</p>
<h2>Campingurlaub in der heutigen Zeit</h2>
<p>Der Großteil der Zelttouristen bucht einen direkten Campingstellplatz beim Urlaubsort ihrer Wahl. Heutzutage sind diese Plätze bestens ausgestattet und bieten ihren Besuchern saubere Duschen, hygienische Bäder sowie einen eigenen Stromanschluss am eigenen Stellplatz. Das Vorurteil, dass <a title="ADAC CampingFührer" href="http://campingfuehrer.adac.de/home/index.php">Camping</a></p>
<p>ein Urlaub für einfache Leute darstellt, ist in der heutigen Zeit längst überholt. Es gibt zahlreiche Urlauber, welche nicht aus Kostengründen Zelten fahren sondern einfach nur des Camping wegen. Auf den Campingplätzen im In- und Ausland sieht man teilweise immer luxuriösere Wohnwagen, welche über Fernseher, Radio, eigene Bordtoilette und noch Vielem mehr verfügen. Für einen eingefleischten Camper ist dies natürlich keine Ernst zu nehmende Alternative, denn zum richtigen Camping gehört einfach das Zelt dazu.</p>
<h2>Abenteuer Outdoor Camping</h2>
<p>Diese Ansicht teilen insbesondere natürlich die Outdoor Camper, welche in bester Survival Manier abseits von Campingplätzen ihr Zelt aufschlagen. Ob im Gebirge um die Ecke oder in der tiefsten Wildnis, Outdoor Camper fühlen sich da wohl, wo sie der Natur am Nächsten sein können. Wenn man solch ein Abenteuer auf sich nehmen möchte, ist es zwingend erforderlich über eine gute Ausrüstung zu verfügen. In speziellen Outdoor- und Survivalgeschäften werden erlebnisorientierte Camper in der Regel fündig.</p>
<p>Auf Luxus wie Campingplatz-Toilette und Stromanschluss muss beim <a title="OutdoorCamp" href="http://outdoorcamp.de/">OutdoorCamp</a> ebenso verzichtet werden, wie auf das Zeltplatzbistro. Erfahrene Outdoor-Camper haben lediglich das Zelt und ihr Survival-Equipment dabei. Bei speziellen Shops werden sowohl dem Einsteiger als auch dem Profi Survivalsets angeboten, welche den Camper mit dem nötigen Equipment ausstatten. Alles was darüber hinaus fürs persönlichen Wohlbefinden benötigt wird, schenkt einem die Natur. Solch einen Urlaub sollte man allerdings nur antreten, wenn man dementsprechend fit ist und über eine gute Ausdauer verfügt sonst wird aus dem geplanten Traumurlaub im Grünen schnell der schlimmste Alptraum.<br />
Wer die Einsamkeit bevorzugt und seine eigenen Grenzen austesten möchte, sollte auf jeden Fall über eine gute Landschaftskenntnis und reichlich Erfahrung verfügen. Extremcamper, welche sich solch einen Urlaub alleine nicht zutrauen, können in speziellen Reisebüros auch Outdoor-Trips buchen, bei welchen erfahrene Survivalexperten mit &#8220;on Tour&#8221; sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer das Campen liebt und einfach einmal etwas anderes erleben möchte als den tristen Campingplatz-Alltag, für den ist solch ein Trip eine echte Alternative frei nach dem Motto &#8211; &#8220;Back to the Roots&#8221;.</p>
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		<title>Sportnachrichten per Newsletter</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Welt des<strong> Sports</strong> ist schnelllebig. In einer Woche kann in einer <strong>Sportart</strong> viel passieren, sie kann sich fast komplett wenden. Um bei der Fülle der Neuigkeiten kann man verschiedene Internetseiten durchsuchen und sie nach der gesuchten Sportart bzw. dem &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/sport.jpg"><img class="size-medium wp-image-15" title="Sport" src="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/sport-300x189.jpg" alt="Leichtathletik" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© Shariff Che&#39;Lah - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Welt des<strong> Sports</strong> ist schnelllebig. In einer Woche kann in einer <strong>Sportart</strong> viel passieren, sie kann sich fast komplett wenden. Um bei der Fülle der Neuigkeiten kann man verschiedene Internetseiten durchsuchen und sie nach der gesuchten Sportart bzw. dem eigenen Interesse ordnen lassen.</p>
<p>Doch neben dem Internet und natürlich verschiedenen Printmedien wie <strong>Sportzeitschriften</strong> gibt es eine weitere Möglichkeit sich gut zu informieren. <strong>Newsletter</strong> sind in der letzten Zeit sehr beliebt geworden, dieser Aufstieg hat mehrere gute Gründe.<br />
Da kommt erst mal die Frage auf, was ein Newsletter genau ist.</p>
<p>Ein Newsletter kann über zahlreiche Dinge abonniert werden, das bedeutet, man bekommt die neusten Informationen von der gewählten Kategorie. Newsletter sind im Grundaufbau der Zeitung sehr ähnlich, jedoch spezialisieren sie sich auf ein einzelnes Gebiet.</p>
<p>Eine solche Informationszentrale ist variabel erhältlich. Die gängigste Variante ist hierbei der Empfang von Newslettern per E-Mail.</p>
<p>Man muss also z.B. bei seinem favorisierten Fußballverein seine E-Mail Adresse angeben und mit dieser den Newsletter abonnieren. Dann kann man die <strong>neusten Informationen schnell und ausführlich per E-Mail zugesendet bekommen</strong>. Sollte man jedoch lieber die klassische Alternative bevorzugen ist auch oft ein Abonnement per Post möglich. Dies geschieht natürlich nur in etwas größeren Zeitabständen. Der einfachere und schnellere Weg ist der übers Internet, hierbei wird die Informationsmail meist automatisiert über eine spezielle <a title="Einer der Marktführer für Newsletter-Software" href="http://www.ecircle.com/de/produkte/e-mail-marketing-software/produktuebersicht.html">Newsletter-Software</a> generiert und steht dem Interessenten somit schnell zur Verfügung.</p>
<p>Neuerdings ist neben diesen beiden Varianten, bedingt durch die Entwicklung der Mobiltelefone und anderer Dinge, zusätzlich eine Möglichkeit vorhanden, mit welcher man sich die Neuigkeiten direkt auf sein Mobiltelefon senden lassen kann. <strong>Ein solcher Newsletter ist sowohl per SMS erhältlich, als auch per Apps</strong>, welche einen gewissen Standard der Mobiltelefone voraussetzen.</p>
<p>Natürlich hat jede dieser Varianten ihre Vorteile, doch ein Newsletter per Post verfügt wahrscheinlich über die meisten Nachteile gegenüber den anderen. Teilweise ist ein solcher Newsletter mit Kosten verbunden und sollte er dies nicht sein, kann man ihn meistens nur sehr selten empfangen.</p>
<p>Die Abstände zwischen den Newslettern betragen dann mehrere Monate. Ein Newsletter per <a title="Informationsportal zum Thema Mobil" href="http://www.startmobile.net/">Mobiltelefon</a> ist wohl einer der Besten, er kann per SMS durch jedes Handy empfangbar sein, manchmal ist er allerdings kostenpflichtig. Sollte man einen Newsletter per App besitzen ist dieser wohl der Beste seiner Art.</p>
<p>Er ist perfekt auf das Themengebiet zugeschnitten und speziell für dieses angefertigt. Zudem ist er durch die Internetverbindung immer aktuell. Sollte sich also etwas im Sport tun und man ist gerade verhindert anderweitig an Informationen zu kommen ist das mit der zugehörigen App kein Problem. Diese informiert den Kunden sehr schnell und die App ist immer mobil. Dennoch setzt eine solche App ein gutes Mobiltelefon vor raus.</p>
<p>Die konventionelle Variante ist also der <strong>Newsletter per E-Mail</strong>, diesen kann man mehrfach täglich besuchen. Man bleibt also immer auf dem neusten Stand, wenn auch teilweise ein paar Minuten verspätet. In der Regel ist dieser auch kostenlos, was zusätzlich sehr attraktiv ist.</p>
<p>Insgesamt kann man sagen, dass Newsletter eigentlich nur Vorteile haben und sie daher sehr beliebt sind, was auch durch eine <a title="Diagramm Newsletter Anmelder" href="http://www.emailmarketingblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Diagramm-Newsletter-Anmelder.jpg">Studie</a> verdeutlicht wird. Sie unterscheiden sich nochmals untereinander, gegenüber einer Zeitung oder ähnlichem hingegen sind sie allerdings sehr gut, wenn man sich nur spezialisiert informieren möchte.</p>
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		<title>Sportnachrichten</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dies ist im Sport natürlich nicht anders als in anderen Themengebieten. Doch bei Betrachtung der Nachrichten und der Schnelligkeit, mit welcher diese Nachrichten publiziert werden, stellt sich die Frage woher die Informationen überhaupt kommen.</p>
<p>Auf die Frage, woher diese Nachrichten &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/sportnachrichten.jpg"><img class="size-medium wp-image-12" title="Sportnachrichten" src="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/sportnachrichten-300x189.jpg" alt="Ein Mann mit Kamera an einem Sportfeld" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© Phillip Holland - Fotolia.com</p></div>
<p>Dies ist im Sport natürlich nicht anders als in anderen Themengebieten. Doch bei Betrachtung der Nachrichten und der Schnelligkeit, mit welcher diese Nachrichten publiziert werden, stellt sich die Frage woher die Informationen überhaupt kommen.</p>
<p>Auf die Frage, woher diese Nachrichten stammen, gibt es eine simple Antwort. Die Informationsquelle der meisten Nachrichtensender sind Reporter oder andere Beauftragte, welche direkt vor Ort sind. Wenn beispielsweise ein Fußballspiel oder ein anderer sportlicher Wettkampf veranstaltet wird, stellen die meisten Dienste ihren eigenen Reporter. Teilweise werden aber auch Personen beauftragt, welche in diesem Fall nur die Daten eines Spiels durchgeben und nicht detailliert auf sie eingehen, diese abreiten meist für mehr als eine Agentur.</p>
<p>Gibt es andere <strong>Sportnachrichten</strong> wie z.B. die Verletzung eines Sportlers oder den Wechsel eines Fußballers, werden diese schnell und oberflächlich durchgegeben, die Information, das so etwas passiert ist wird dann an die verschiedenen Interessenten weitergeleitet, welche sich nun selber genauer um das Thema kümmern müssen.</p>
<p>Die Annahme, dass solche Nachrichten eben über eine solche Sammelstelle verlaufen ist daher korrekt. Allerdings nur bedingt, da es einen Kopierschutz gibt und nur die Grundinformationen übernommen werden dürfen. Diese Sammelstellen sind bei nicht vorhersehbaren Terminen besonders wichtig, denn ohne eine Information kriegt man diese Nachricht erst mit, wenn andere sie schon veröffentlicht haben.</p>
<p>Bei beispielsweise Fußballspielen kann jeder selber für einen Beauftragten sorgen, welcher sein Unternehmen mit Informationen versorgt. Doch auch hier gibt es die Möglichkeit sich diese Informationen schnell zu besorgen und sie zu veröffentlichen, allerdings ist dies aufgrund eines Gesetzes nicht rechtens. Man darf also die Ergebnisse nicht übernehmen bzw. man darf sie übernehmen, muss aber trotzdem einen Beauftragten zum Spiel geschickt haben.</p>
<p>Diese Grundinformationen kann man von einigen Datensammelstellen beziehen, populär für diesen Bereich ist besonders die Sammelstelle der Deutschen Presseagentur.</p>
<p>Die <strong>Sportnachrichten</strong> können also aus den verschiedensten Quellen stammen, möchte man sie jedoch veröffentlichen, müssen sie von dem Unternehmen selber stammen, da man diese Nachrichten nicht kopieren darf.</p>
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		<title>Rugby der französische Nationalsport</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:05:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Im Sommer 1998 hat ganz Frankreich gefeiert</strong>, als die <strong>Fußball-Nationalmannschaft</strong> im eigenen Land den <strong>Weltmeistertitel</strong> errungen hat.</p>
<p>Im Winter fiebern hunderttausende Franzosen mit, wenn im alpinen Skiweltcup französische Rennläufer an den Start gehen, auch wenn an die Erfolg von &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer 1998 hat ganz Frankreich gefeiert</strong>, als die <strong>Fußball-Nationalmannschaft</strong> im eigenen Land den <strong>Weltmeistertitel</strong> errungen hat.</p>
<p>Im Winter fiebern hunderttausende Franzosen mit, wenn im alpinen Skiweltcup französische Rennläufer an den Start gehen, auch wenn an die Erfolg von Jean-Claude Killy in den 1960er Jahren bisher keiner anschließen konnte.</p>
<p>Aber weder Fußball, noch Skifahren oder das an der langen Atlantik- und Mittelmeerküste beliebte Segeln gilt als Nationalsport in Frankreich.</p>
<div id="attachment_14" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/rugby-sport.jpg"><img class="size-medium wp-image-14" title="rugby-sport" src="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/rugby-sport-300x189.jpg" alt="Rugby der Männersport" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© Fabrique - Fotolia.com</p></div>
<p>Wenn zwei Menschen nicht wissen, worüber sie sprechen sollen, reden sie in Deutschland übers Wetter, in Frankreich über Rugby erzählt Claudia Neumann, die ein Jahr als Austauschstudentin in Frankreich verbracht hat. <strong>Rugby wird oft mit American Football verwechselt</strong>. Augenscheinlichster Unterschied ist die Bekleidung der Spieler. Gehen die Athleten bei American Football nur in mächtiger Schutzausrüstung aufs Feld, so tragen Rugby-Spieler lediglich Stollenschuhe, Kniestrümpfe, eine kurze Hose sowie einen Mundschutz.</p>
<p>Spiele des französischen Rugby-Nationalteams erweisen sich bis heute als regelrechte Straßenfeger. So hat das ganze Land mitgefiebert, als Frankreich im Finale der Rugby-Weltmeisterschaften 2011 gegen Neuseeland verloren hat.</p>
<p>Auch <strong>Motorsport</strong> begeistert die Franzosen. Besonders stolz sind viele auf ein weltbekanntes Event:<strong> Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans</strong>. Wie der Name des Rennens vermuten lässt, fahren dort die aus drei Fahrern bestehenden Teams einen ganzen Tag lang um die Wette. Seinen spektakulären Start hat das Rennen aber schon in den 1970er Jahren mit der Einführung neuer Sicherheitsrichtlinien verloren.</p>
<p>Beim berühmten Le Mans Start sind die Fahrer quer über die Fahrbahn zu den bereitgestellten Autos gelaufen. Mit der Einführung von Sicherheitsgurten war das aber nicht mehr möglich. So stolz die Franzosen auf das Rennen in Le Mans sind, so gibt es aber auch einen Wermutstropfen. Seit mehr als 10 Jahren hat kein französischer Rennfahrer mehr gewonnen. Der letzte war Yannick Dalmas, der im Jahr 1995 erfolgreich war.</p>
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		<title>Sport in Frankreich</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Frankreich und Deutschland sind zwei relativ verschiedene Länder, die in der Geschichte schon oft verfeindet waren. Betrachtet man diese beiden Länder allerdings genauer haben sie nicht nur die, auf beiden Seiten vorhandene, Stärke im Finanzleben der EU als Gemeinsamkeit. Beide &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich und Deutschland sind zwei relativ verschiedene Länder, die in der Geschichte schon oft verfeindet waren. Betrachtet man diese beiden Länder allerdings genauer haben sie nicht nur die, auf beiden Seiten vorhandene, Stärke im Finanzleben der EU als Gemeinsamkeit. Beide Länder sind nämlich auch sehr sportbegeistert, besonders <strong>Fußball</strong> gilt in beiden Ländern als Kultsportart.</p>
<p>Doch in manchen Bereichen des Sports unterscheiden sich die beiden Kontrahenten.</p>
<p>Fußball wird in beiden Nationen fast als heilig angesehen, diese Sportart polarisiert wie keine andere. In naher Vergangenheit durften beide Länder eine Fußball Weltmeisterschaft veranstalten, was sich meistens sehr positiv auf die Begeisterung der Bürger für diesen Sport auswirkt. Außerdem sind die Ligen der Länder beide angesehene Ligen in Europa.</p>
<p>Die Nationalmannschaften feierten bereits viele Erfolge, auch wenn diese nun schon etwas länger zurückliegen, man blickt optimistisch in die Zukunft. Das Interesse für Fußball ist also in beiden Ländern groß.</p>
<p><strong>Handball</strong> ist eine weitere Sportart, die besonders in Deutschland populär ist. Die Nationalmannschaft kann hier einige Erfolge aufweisen und die deutsche Liga wird meist als beste der Welt bezeichnet.</p>
<p>Nachdem die französische Nationalmannschaft in den letzten Jahren alles gewonnen hat, was zu gewinnen war, stieg auch hier das Interesse an Handball, allerdings ist es noch nicht so populär da die Vereinsmannschaften nicht so erfolgreich sind. Frankreich besitzt ein paar wenige Spitzenteams, die in Europa mithalten können, um die Begeisterung der Bürger zu erwerben, muss man allerdings das ganze Jahr lang guten Sport liefern.</p>
<p>Dies ist im <strong>Rugby</strong> der Fall. <strong></strong></p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/rugby.jpg"><img class="size-medium wp-image-13" title="rugby" src="http://www.sportsnews69.com/files/2011/10/rugby-300x189.jpg" alt="Rugby in Aktion" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© karaboux - Fotolia.com</p></div>
<p>.</p>
<p>Im <strong>Tennis</strong> ist die Entwicklung der beiden Länder interessant, Deutschland stellte vor mehreren Jahren mit Boris Becker, Steffi Graf und anderen einige der besten Spieler der Welt. Mittlerweile ist jedoch kein Ausnahmespieler mehr vorhanden und so sank das Interesse am Sport.</p>
<p>In Frankreich hingegen erfreut man sich an Spielern wie <strong>Jo-Wilfried Tsonga</strong> und besonders an den<strong> French Open</strong>, einem <strong>Grand-Slam Turnier</strong>.</p>
<p>Natürlich wird in Frankreich immer noch die <strong>Tour de France</strong> mit Begeisterung verfolgt, diese ist in Deutschland zwar auch populär, doch seit Jan Ullrichs Karriereende eher uninteressant.</p>
<p>Man kann insgesamt erkennen, dass das Sportinteresse der Menschen direkt mit den Erfolgen der Profis zusammen hängt. Deutschland und Frankreich unterscheiden sich daher in den Erfolg und somit auch im Interesse. <strong>Im Fußball jedoch sind sich die Bürger einig – eine Kultsportart.<br />
</strong></p>
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